Untersuchungen zur Vorsorge bei Kindern
Regelmäßige augenärztliche Kontrollen helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Oft noch bevor Beschwerden auftreten - bei Erwachsenen und bei Kindern.
Im Rahmen des Mutter-Kind-Passes sind zwei Untersuchungen vorgesehen:
10. und 14, Lebensmonat
22. und 26. Lebensmonat
Wenn Sie Fragen zur Sehentwicklung Ihres Kindes haben oder einen Termin im Rahmen des Mutter-Kind-Passes vereinbaren möchten, steht Ihnen OÄ Dr. Annette Harrer-Seely gerne persönlich zur Verfügung.
Häufig gestellte Fragen
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Je nach Alter, Beschwerden und Risikofaktoren umfasst die Untersuchung unter anderem:
• Sehschärfenbestimmung
• Brillenabklärung
• Messung des Augeninnendrucks
• Untersuchung des vorderen Augenabschnitts
• Kontrolle der Netzhaut
• Beratung zu Kontrollintervallen -
Je nach Lebensalter treten unterschiedliche Augenerkrankungen auf. Vorsorgeuntersuchungen dienen dazu, diese möglichst frühzeitig zu erkennen, um sie gut behandeln zu können.
Babies und Kleinkinder
Hier sind es am häufigsten – durch Weitsichtigkeit, Kurzsichtigkeit oder durch Hornhautverkrümmungen bedingte – Fehlsichtigkeiten, die zu Schwachsichtigkeit und Schielen führen können.
Schulalter
Eine Kurzsichtigkeit (Myopie) kann zu Problemen in der Schule und unter Umständen zu Kopfschmerzen führen.
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Für eine umfassende Untersuchung ist von einer Zeitdauer Ihres Aufenthaltes in der Ordination von insgesamt ca. 30-40 Minuten auszugehen.
Die Untersuchung findet in zwei Etappen statt:
Zuerst wird in einem Gespräch die genaue Vorgeschichte erhoben, dann erfolgen, wenn das schon möglich ist, ein Sehtest und einige andere Untersuchungen zum räumlichen Sehen, zur Beweglichkeit der Augen, das Abdecken eines Auges etc.
Anschließend werden mit Augentropfen die Pupillen erweitert. Bis die Wirkung eintritt dauert es ca. 15 Minuten. Für die Wartezeit gibt es eine Spielecke mit Spielsachen und Büchern.
Wenn die Pupillen weit sind, können Refraktionsfehler besser erkannt und die Netzhaut untersucht werden.
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Eine regelmäßige Kontrolle empfehlen wir insbesondere:
• bei familiärer Vorbelastung
• bei Diabetes
• bei Sehverschlechterung
• bei trockenen oder gereizten Augen